Dokumentation über TN

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Die TimeLine, von 2013 bis zurück zur Firmengründung 1899 durch Harry Fuld, zeigt tabellarisch Kurzinformationen die nach und nach vervollständigt werden und ebenfalls Links erhalten, die dann auch in einem neuen Fenster direkt zu dem entsprechenden Verzeichnis in das o.g DokuWiki führen.
Letzte Aktualisierung der TimeLine 28. Mai 2014 17:26

Zeitraum
 
2014Die leeren, erst 20 Jahre alten, Sternbauten Kleyerstraße 94 sollen 2014 abgerissen werden für eine neue Wohn-/ Bürobebauung
2013Im Juni 2013 zieht AVAYA aus den Sternbauten in der Kleyerstraße 94 aus
2012Im Januar 2012 wird die DataBurg durch Verkauf zur Telehouse Deutschland GmbH
2011
2010
2009Im April 2009 wird Databurg ein eigenständiges Unternehmen durch Management-Buyout von AVAYA
2008April 2008 SWITCH
2007Reduzierung um 4 auf 27 Vertriebsteams
2006AVAYA-Tenovis nennt sich jetzt AVAYA
2005Aufteilung Vertrieb in 31 Teams
2005Siemens verschenkt seine Handy-Sparte an BenQ (Taipeh/Taiwan). Bereits 1 Jahr später meldet BenQ mobile Insolvenz an. 250 von Pandrup nach Aalborg umgezogene ehem. Dancall-Entwickler wurden an Motorola verkauft
2004Im November wurde Tenovis an AVAYA Inc. Verkauft, u. heisst nun AYAYA-Tenovis
20032003 jeweils 3 Vertriebsgebiete und Branche pro Region plus BCN im Südwesten
2002Reduzierung von 39 Geschäfteinheiten auf 33 Geschäfteinheiten
2001Aufteilung 39 Geschäfteinheiten (Teams) in 7 Regionen
2000Im April verkauft Bosch den UC/Produktbereich Private Netze (PN) an die amerikanische Kapitalanlagegesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR). Das Unternehmen wird Tenovis genannt
2000Der Unternehmensbereich Sicherheitstechnik ST verbleibt bei Bosch und wird zu Bosch-Sicherheitssysteme
2000Auflösung VRG und VRN zu Regionen
2000Im Mai verkauft Bosch die Handy-Entwicklung an Siemens und die Handy-Fertigung an Flextronics
1999Reduzierung um 3 VRG und Aufteilung VRN Köln in 2 VRN
1999Die neue Brandmeldergeneration wird eingeführt
19981998 wird das Business Continuity Center (UC/BCC) auf dem Werksgelände Kleyerstraße fertig gestellt und Databurg genannt
1998Die Europäische Zentralbank in Frankfurt erteilt den Auftrag für eine neue
1998Das Klapp-Handy GSM 908 wird auf den Markt gebracht
1997Aufteilung Vertrieb UC in Geschäftskunden < 200 Port (11 VRG) und Großkunden >200 Port (6 VRN)
1997Im April 1997 kauft Bosch die dänische Firma Dancall Telecom A/S, die das erste tragbare GSM-Handy gefertigt hatte
1996Reduzierung des Vertriebs Private Netze auf 16 GB
1995Nach der Zusammenlegung mit der Friedrich Merk Telefonbau GmbH mit Telenorma entstand das Unternehmen Bosch Telecom GmbH
1994Bosch strukturierte den Unternehmensbereich Kommunikationstechnik um
1994Reduzierung auf 24 GB, VZA kommt zur Sicherheitstechnik
1993Das Rechenzentrum (OIV 6) zieht von der Frankenallee in die neu fertig gestellten Sternbauten Kleyerstr. 94 um. Die restlichen Einheiten folgen bis 1994
1992Im Januar 1992 trennt Bosch Telecom Telenorma in Private Netze (PN) und Sicherheitstechnik (ST). PN macht aus NL 7 Vertriebsregionen mit 26 Geschäftsbezirken (GB), 6 Kompetenzzentren und VZA Uhr (bis 1994)
1991Januar 1991 wird die Niederlassung Leipzig gegründet, mit Berlin als eine von 5 VN
1990Die Telenorma Telefonbau u. Normalzeit Lehner & Co und Telenorma Telefonbau und Normalzeit GmbH werden zur TELENORMA GmbH zusammengeführt
1990Der ehemalige VEB Fernmeldeanlagenbau, später Nationaler Anlagen und Leitungsbau, NAL Telecom GmbH Leipzig wird erworben und damit zur Telenorma Leipzig GmbH
1990Nach Liberalisierung des deutschen Endgerätemarktes nutzt Telenorma für Hauptanschlussapparate neue Vertriebswege über den Versandhandel
1990Der Produktbereich Öffentliche Kommunikationssysteme wird als eigenständige Bosch-Gesellschaft ausgegliedert
1990Die Telenorma AG, Wien, gründet mit der Ungarischen Postbank AG die Telenorma GmbH Budapest
1989Telenorma wird Teil des Unternehmensbereichs Kommunikationstechnik der Bosch-Gruppe Bosch Telecom
1989Im Werk Kleyerstraße wird ein rechnergesteuertes Montagesystem für Leiterplatten mit 3 Bestückungsrobotern in Betrieb genommen
1989Ab 1. April gilt die 37-Stunden-Woche
1989Das Werk Limburg wird zum Jahresende an Flextronics verkauft
1989Die Stadt Frankfurt erhält den bisher größten digitalen ISDN-Netzverbund der BRD mit 14.000 Tln.
1989Der Produktbereich Öffentliche Kommunikationssysteme, mit über 2.000 MA, wird bei Bosch Telecom ausgegliedert
1989Telenorma ist Marktführer in der elektronischen Sicherheitstechnik in der Bundesrepublik Deutschland
1989Telenorma ist größter Hersteller zentral gesteuerter Uhrenanlagen auf dem deutschen Markt
1989Zusammen mit Telettra SpA erfolgt die Gründung des italienischen Gemeinschaftsunter-nehmens TTN Sistemi di Communicazione SpA
1988TELENORMA ist mit 3 Millionen an das Fernsprechnetz angeschlossener Nebenstellenapparate der zweitgrößte Hersteller in Deutschland
1988In der Frankfurter Wertpapierbörse wird die bisher größte Kursanzeigetafel in Betrieb genommen
1988Die mit der schweizer-ischen Ascom/Hasler-Gruppe vereinbarten Lieferungen werden aufgenommen
1988Die Up0-Schnittstelle zum zweiadrigen Anschluß von ISDN-Apparaten an NStAnl. wird freigegeben. Link zu Wikipedia
1988Der Feldversuch mit unserem öffentlichen Kartentelefon Ökart wird abgeschlossen
1988Markteinführung der Nebenmelderzentrale NZ 1008
1988Isy 310 u. Isy 320 werden eingeführt u. eine neue Softwaregeneration für die Bürokommunikations-systeme Isy 100
1988In der Frankfurter Wertpapierbörse wird die bisher größte Kursanzeigetafel in Betrieb genommen
1988Telenorma SA, Madrid, nimmt die Produktion von Kommunikationsanlagen auf
1987TELENORMA wird 100%ige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH
1987Die Bosch-Gruppe beteiligt sich an der defizitären französischen Gesellschaft Jeumont Schneider Tèlècom S.A. Louveciennes, bei der Telenorma die operative Führung übernimmt
1986TELENORMA ist mit 200.000 Mietkunden die Nr.1 der privaten Vermietungsgesellschften für Fernsprech-NStAnl. Otto-Felix Weigel wird Geschäftsleitungsmitglied
1986Das Hybridsystem Integral 2 (bis 48 Tln.) wird eingeführt. Ein neues Terminal-Programm in funktionalem Design kommt auf den Markt: die T.. Serie
1986Das Bildkommunikationsterminal VISITEL kommt auf den Markt
1985TN gibt sich den neuen Namen TELENORMA. Der Umsatz des Konzerns steigt auf über 2 Milliarden DM. Clemens K. Hiemenz u. Prof. Dr. Karl-Ludwig Plank verlassen die Geschäftsleitung
1985Multifunktionale digitale Terminals werden vorgestellt, z.B. TK 93
1985TN bringt zur Hannover Messe digitale ISDN-Systeme 4032 auf den Markt
1985TN erweitert die Aktivitäten in der Datentechnik mit der neu gegründeten Tochtergesellschaft Telenorma Datensysteme und stellt auf der Hannover Messe das multifunktionale Mehrplatzsystem ISY für Text- u. Datenverarbeitung vor
1985ISDN-fähige NStAnl. werden auf den Markt gebracht
1984Vorstellung der Konzeption INTEGRAL: Fernsprech-Nebenstellensysteme als Integrationszentren für alle Kommunikationsdienste
1984Telenorma bildet in 16 Ausbildungsberufen 1820 Auszubildende aus
1983Die Robert Bosch GmbH hat die Mehrheit an der Telenorma Beteiligungs GmbH
1983Die DBP erteilt TN die ersten Aufträge über digitale Vermittlungseinrichtungen
1983Nixdorf bringt die erste digitale NStAnl. auf den Markt
1982Ab Januar 1982 werden die 16 VB in 7 Niederlassungen (NL), die 88 TB in 51 Vertriebsniederlassungen (VN) mit 44 Vertriebsstützpunkten umstrukturiert
1981Bosch beteiligt sich mit 470 Mio. DM zu 50 % an einer neuen Gesellschaft "Telenorma" in die der neue Vorstandsvorsitzende des überschuldeten AEG-Telefunken-Konzerns, Heinz Dürr, seine profitable Perle T&N einbringt
1981Auf der Hannover Messe stellt TN ein Inhouse-Bildschirmtextsystem BTX vor
1980TN präsentiert ein Textverarbeitungs-system mit Textübertragung (Teletex) über NStAnl.
1979Die erste Telekommunikations-Glasfaserstrecke wird zwischen Frankfurt und Oberursel in Betrieb genommen
1978Die Vollelektronik wird auf NStAnl. Für 10 bis 100 Tln. ausgedehnt: 4030 Raummultiplex
1977Die TN-Gruppe ist in 59 Ländern vertreten, die höchste Zahl der Firmengeschichte
1976Die TN-Gruppe überschreitet die Umsatz-Milliarde
1975TN bringt als erstes deutsches Unternehmen eine vollelektronische Nebenstellenanlage auf den Markt: 6030 Zeitmultiplex
1974Die TN-Gruppe hat mit 20.680 Mitarbeitern die höchste MA-Zahl in ihrer Geschichte
1974Die ersten EWS 1 Versuchs- vermittlungsstellen der DBP gehen in Betrieb
1973
1972TN beteiligt sich an der Entwicklung eines rechnergestützen Vermittlungssystems für mobilen Einsatz
1971Mai 1971 hat TN 16 Verwaltungsbezirke (VB) mit 88 Technischen Büros (TB) und 185 Revisionsststellen
1971Auf der Hannover Messe wird die so genannte Universelle Kommunikationseinheit bestehend aus Fernsprechanlage, Datensichtgerät und TV-Empfangsstation in einer Einheit vorgestellt
1971Das Elektronische Wählsystem der DBP, das in den kommenden Jahren das bestehende elektromagnetische Amtssystem nach und nach ablösen soll, entsteht unter Mitarbeit von TN
1970Gründung einer neuen Auslandsgesellschaft in Griechenland
1969
1968TN schließt einen Kooperationsvertrag mit AEG-Telefunken
1967Die Friedrich Merk AG heisst jetzt Friedrich Merk GmbH
1966Die millionste amtsberechtigte Fernsprech-Nebenstelle von TN wird installiert
1965
1964In Raisting/Bayern geht die erste Satelliten-Erdfunkstelle der DBP in Betrieb
1963Der Telefonapparat 61 löst den W48 ab
1962
1961
1960
1959
1958
1957
1956Das erste Transatlantikkabel für Telefonie wird verlegt
1955Das Wählsystem 55 mit dem EMD-Wähler geht in Serie
1954
1953Der EMD-Wähler (Elektro-Motor-Dreh-Wähler) vereinfacht den Heb-Dreh-Wähler
1952Der 26. Oktober ist ein denkwürdiger Tag:
Am 26. Oktober 1861 führte Phillip Reis in Frankfurt seinen Fernsprecher vor.
Am 26. Oktober 1877 erklärte Heinrich von Stephan, Generalpostdirektor des Deutschen Reichs, den Start des Fernsprechwesens in Deutschland.
Am 26. Oktober 1952 aus Anlass der Feier “75 Jahre Fernsprecher in Deutschland” stiftet der Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen Dr. - Ing. E. h., Dipl. - Ing. Schuberth die Heinrich von Stephan- und die Philipp Reis- Plaketten, die jährlich am 26. Oktober für hervorragende Verdienste auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens, ohne Rücksicht auf Zugehörigkeit zur Post, verteilt werden sollen. Es erscheint die Festschrift “75 Jahre Fernsprecher in Deutschland” mit “Zeittafel zur Geschichte des Fernsprechers 1852 bis 1952”.
Am 26. Oktober 1974 erhielt Josef Lennertz die Phillip Reis-Plakette verliehen.
1951Das erste TN-Amt wird eingeweiht
In Frankfurt am Main wird auf dem Gelände des ehemaligen Thurn undTaxis'schen Palais die Grundsteinlegung für die Fernmeldebauten Frankfurt (Main) vorgenommen. Mit 69 m Höhe wird der "Fernmeldeturm" nach dem Dom für viele Jahre das höchste Gebäude im Stadtgebiet. Auf dem Großen Feldberg im Taunus (881 m) wird der zerstörte Fernsehturm aufgestockt und als Fernmeldeturm dem Betrieb übergeben
1950Die TN-Rekord-Zentrale wird vorgestellt
1949TN wird eine der so genannten Amtsbaufirmen
1948Das erste deutsche Nachkriegstelefon W48 wird ausgeliefert. Der Transistor wird erfunden
1947
1946
1945Als Folge des 2. Weltkriegs waren schwere Aufbauleistungen zu bewältigen. Link zu www.Aufbau-Ffm.de
1944Im März wurden bei einem Großangriff auf Frankfurt große Teile der Büro- u. Geschäftsräume sowie der Fertigung vernichtet
1943
1942
1941
1940
1939
1938Das alte Fernsprechgerät von Philipp Reis aus dem Jahr 1860 wird im Reichspostmuseum Berlin im Original betriebsmäßig in- und ausländischer Presse vorgeführt. Damit wird erneut der Beweis bestätigt, daß der Deutsche Phillipp Reis mit Recht der "Erfinder des Fernsprechers" ist
1937Zur Vermietung und Verkauf der Produkte im Inland wird die Kommanditgesellschaft Telefonbau und Normalzeit Lehner & Co. KG gegründet, zur Konstruktion, Fertigung u. Export der Produkte die Telefonbau und Normalzeit GmbH
1936Die bisher getrennten Fernmelde-, Uhren- u. Notrufunternehmen sowie die bis dahin rechtlich unabhängigen Vertriebsgesellschaften wurden zur Telefonbau und Normalzeit AG zusammengefaßt
1935TN bringt die Freimarkenstempler von Erich Komusin zum Einsatz. Die Fertigung der Frankiergeräte erfolgt in der Mainzer Landstr., der Vertrieb über die Freistempler GmbH. Link zu www.postautomation.de/89.html
1934
1933Im vergeblichen Versuch, den Nazi-Schikanen zu entgehen, wird die Firma in Nationale Telephon- und Telegrafenwerke GmbH umbenannt
1932Harry Fuld stirbt am 26. Jan. 1932 in Zürich.
1931
1930Berlin verfügt bereits über 400.000 Telefonanaschlüsse
1929Baubeginn des neuen Werk II in der Kleyer-Straße Frankfurt.
Unter Verwendung kleinerer Hebdrehwähler wird das Reichspost Wählsystem 29 (1929) für Selbstanschlußämter geschaffen.
1928Fuld gründete die Elektra Versicherungs-AG und führte die Telephon- u. Telegraphenbau Gesellschaft mit der H. Fuld & Co zusammen zur H. Fuld AG.
In Frankfurt arbeiten 1.000 von insg. 5.000 Mitarbeitern
1927
1926
1925
1924
1923Friedrich Merk gründet in München die F. Merk AG und entwickelte in Frankfurt ein Fallwählersystem.
1922
1921
1920Nebenuhrwerk mit rotierenden Anker. Lieferung der ersten Uhrenzentralen.
1919
1918Die Priteg wird umfirmiert in H.Fuld & Co. Telephon- und Telegrafenwerke AG. Die Elektrozeit AG wird hinzu gegründet.
1917
1916
1915
1914Fertigung Hauptuhr mit Schwinganker
1913Die Eigenfertigung zentralgesteuerter elektrischer Normalzeit-Uhren begann (Hauptuhr mit Nebenuhren)
1913Die Firma bezog die eigenen Gebäude der Mainzer Landstr. 140, Nähe Güterplatz, Frankfurt.
1912In Deutschland und im europäischen Ausland entsteht ein dichtes Netz von Fulds Vertriebsgesellschaften, wie: Kieler Telephon Gesellschaft, Lübecker Telephon Gesellschaft, Mecklenburgische Telephon Gesellschaft
1911
1910
1909
1908
1907
1906Frankfurt verfügt bereits über 10.000 Telefonanschlüsse
1905
1904
1903
1902Beginn des Vertriebs von Uhren mit elektrischem Aufzug
1901Fuld baut eine eigene Entwicklung und Fertigung von Fernsprechapparaten unter Leitung von Carl Lehner (1871-1969) auf: Telephon-und Telegrafenbau Gesellschaft mbH (TTG)
1900
1899Berlin verfügt bereits über 50.000 Telefonanaschlüsse
1899Harry Fuld praktiziert mit dem Vermieten von Fernsprechanlagen eine damals für Deutschland neue Vertriebsmethode
1899Harry Fuld (1879-1932) gründete am 13. April 1899 in Frankfurt/Main die Deutsche Privat-Telephon-Gesellschaft H. Fuld & Co (Priteg) mit 5 MA. Liebfrauenstr. 6 und Schäfergasse 10

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