Dokumentation über TN

Hier werden Sie Einblick bekommen in die Inhalte unserer Dokumentation über TN.

Die Timeline, abwärts von 2013 zurück zur Firmengründung 1899 durch Harry Fuld, zeigt tabellarisch Kurzinformationen die nach und nach vervollständigt werden sollen und Links erhalten (blau), die dann direkt zu der entsprechenden Dokumentation in einem neuen Fenster führen. Letzte Aktualisierung 9. Oktober 2013 22:04

Zeitraum
1899-2013
Firma, Vertrieb, Werke und Personen
Telefonapparate Reihenanlagen
Kleine u. mittlere
Nebenstellenanlagen
Große
Nebenstellenanlagen
™Öffentliche
Vermittlungstechnik
Gefahren-
meldesysteme
Uhren, Zeit- Anzeige-
Datensysteme
Komponenten
Dienstleistungen u.
andere Tä„tigkeitsgebiete
Sonstiges
2013Im Juni 2013 zieht AVAYA aus den Sternbauten in der Kleyerstraáe 94 aus.Die leeren, 20 Jahre alten Sternbauten sollen 2014 abgerissen werden fr eine neue Wohn-/ Brobebauung.
2012Im Januar 2012 wird Databurg durch Verkauf zur Telehouse Deutschland GmbH.
2011
2010
2009Im April 2009 wird Databurg ein eigenst„ndiges Unternehmen durch Management-Buyout von AVAYA.
2008April 2008 SWITCH
2007Reduzierung um 4 auf 27 Vertriebsteams
2006AVAYA-Tenovis nennt sich jetzt AVAYA
2005Aufteilung Vertrieb in 31 TeamsIm Oktober 2005 gibt Siemens seine Handy-Sparte Siemens mobile an BenQ (Taipeh/Taiwan) ab (verschenkt!!). Bereits 1 Jahr sp„ter (2006) meldet BenQ mobile Insolvenz an. 250 von Pandrup nach Aalborg umgezogene ehem. Dancall-Entwickler wurden an Motorola verkauft.
2004Im November wurde Tenovis an AVAYA Inc. Verkauft, u. heisst nun AYAYA-Tenovis
20032003 jeweils 3 Vertriebsgebiete und Branche pro Region plus BCN im Sdwesten
2002Reduzierung von 39 Gesch„fteinheiten auf 33 Gesch„fteinheiten
2001Aufteilung 39 Gesch„fteinheiten (Teams) in 7 Regionen
2000Im April verkaufte Bosch den UC/Produktbereich Private Netze (PN) an die amerikanische Kapitalanlagegesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR).

Das Unternehmen wird Tenovis genannt.

Aufl”sung VRG und VRN zu Regionen.

Im Mai verkauft Bosch die Handy-Entwicklung an Siemens und die Handy-Fertigung an Flextronics.
Der Unternehmensbereich Sicherheitstechnik ST verbleibt bei Bosch und wird zu Bosch-Sicherheitssysteme.
1999Reduzierung um 3 VRG und Aufteilung VRN K” in 2 VRN.
Die neue Brandmelder-generation wird eingefhrt.
19981998 wird das Business Continuity Center (UC/BCC) auf dem Werksgel„nde Kleyerstraáe fertig gestellt und Databurg genannt.
Die Europ„ische Zentralbank in Frankfurt erteilt den Auftrag fr eine
Das Klapp-Handy
GSM 908 wird auf den Markt gebracht.
1997Aufteilung Vertrieb UC in Gesch„ftskunden
< 200 Port (11 VRG) und Groákunden >200 Port (6 VRN).
Im April 1997 kauft Bosch die d„nische Firma Dancall Telecom A/S, die das erste tragbare GSM-Handy gefertigt hat.
1996Reduzierung auf 16 GB
1995Nach der Zusammenlegung mit der Friedrich Merk Telefonbau GmbH mit Telenorma entstand das Unternehmen Bosch Telecom GmbH.
1994Bosch strukturierte den Unternehmens-bereich Kommunikations-technik um.
Reduzierung auf 24 GB, VZA kam zur Sicherheitstechnik.
1993Das Rechenzentrum (OIV 6) zieht von der Frankenallee in die neu fertig gestellten Sternbauten Kleyerstr. 94 um. Die restlichen Einheiten folgen bis 1994.
1992Im Januar 1992 trennte Bosch Telecom Telenorma in Private Netze (PN) und Sicherheitstechnik (ST). PN macht aus NL 7 Vertriebsregionen mit 26 Gesch„ftsbezirken (GB), 6 Kompetenzzentren und VZA Uhr (bis 1994)
1991Januar 1991 wird die Niederlassung Leipzig gegrndet, mit Berlin als eine von 5 VN.
1990Die Telenorma Telefonbau u. Normalzeit Lehner & Co und Telenorma Telefonbau und Normalzeit GmbH werden zur TELENORMA GmbH zusammengefhrt.
Der ehemalige VEB Fernmeldeanlagenbau, sp„ter Nationaler Anlagen und Leitungsbau, NAL Telecom GmbH Leipzig wird erworben und damit zur Telenorma Leipzig GmbH.
Nach Liberalisierung des deutschen Endger„temarktes nutzt Telenorma fr Hauptanschluss-apparate neue Vertriebswege ber den Versandhandel.Der Produktbereich ™ffentliche Kommunikationssysteme wird als eigenst„ndige Bosch-Gesellschaft ausgegliedert.Die Telenorma AG, Wien, grndet mit der Ungarischen Postbank AG die Telenorma GmbH Budapest.
1989Telenorma wird Teil des Unternehmens-bereichs Kommunikations-technik der Bosch-Gruppe
Bosch Telecom.

Im Werk Kleyerstraáe wird ein rechnergesteuertes Montagesystem fr Leiterplatten mit 3 Bestckungsrobotern in Betrieb genommen.

Ab 1. April gilt die
37-Stunden-Woche.

Das Werk Limburg wird zum Jahresende an Flextronics verkauft.
Die Stadt Frankfurt erh„lt den bisher gr”áten digitalen ISDN-Netzverbund der BRD mit 14.000 Tln.Der Produktbereich ™ffentliche Kommunikations-systeme, mit ber 2.000 MA, wird bei Bosch Telecom ausgegliedert.Telenorma ist Marktfhrer in der elektronischen Sicherheitstechnik in der Bundesrepublik DeutschlandTelenorma ist gr”áter Hersteller zentral gesteuerter Uhrenanlagen auf dem deutschen Markt.Zusammen mit Telettra SpA erfolgt die Grndung des italienischen Gemeinschaftsunter-nehmens TTN Sistemi di Communicazione SpA
1988TELENORMA ist mit
3 Millionen an das Fernsprechnetz angeschlossener Nebenstellenapparate der zweitgrӇte Hersteller in Deutschland.
Die Niederlassung Berlin wird der NL Frankfurt zugeordnet.
Die mit der schweizer-ischen Ascom/Hasler-Gruppe vereinbarten Lieferungen werden aufgenommen.Die Up0-Schnittstelle zum zweiadrigen Anschluá von ISDN-Apparaten an NStAnl. wird freigegeben.
Link zu Wikipedia
Der Feldversuch mit unserem ”ffentlichen Kartentelefon ™kart wird abgeschlossen.Markteinfhrung der Nebenmelderzentrale NZ 1008.Isy 310 u. Isy 320 werden eingefhrt u. eine neue Software-generation fr die Brokommunikations-systeme Isy 100.

In der Frankfurter Wertpapierb”rse wird die bisher gr”áte Kursanzeigetafel in Betrieb genommen.
Telenorma SA, Madrid, nimmt die Produktion von Kommunikationsanlagen auf.
1987TELENORMA wird 100%ige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH.
Die Bosch-Gruppe beteiligt sich an der franz”sischen Gesellschaft JS T‚l‚com SA, bei der Telenorma die operative Fhrung bernimmt.
1986TELENORMA ist mit 200.000 Mietkunden die Nr.1 der privaten Vermietungsgesellschften fr Fernsprech-NStAnl.
Otto-Felix Weigel wird Gesch„fts-leitungsmitglied
Das Hybridsystem Integral 2 (bis 48 Tln.) wird eingefhrt.

Ein neues Terminal-Programm in funktio-nalem Design kommt auf den Markt:
die T.. Serie.
Das Bildkommunikat-ionsterminal VISITEL kommt auf den Markt.
1985TN gibt sich den neuen Namen TELENORMA.
Der Umsatz des Konzerns steigt auf ber 2 Milliarden DM
Clemens K. Hiemenz u. Prof. Dr. Karl-Ludwig Plank verlassen die Gesch„ftsleitung.
Multifunktionale digitale Terminals werden vorgestellt, z.B. TK 93TN bringt zur Hannover Messe digitale ISDN-Systeme 4032 auf den Markt.
auf den Markt
TN erweitert die Aktivit„ten in der Datentechnik mit der neu gegrndeten Tochtergesellschaft Telenorma Datensysteme und stellt auf der Hannover Messe das multifunktionale Mehrplatzsystem ISY fr Text- u. Daten-verarbeitung vor.ISDN-f„hige NStAnl. werden auf den Markt gebracht.
1984Vorstellung der Konzeption INTEGRAL: Frensprech-Nebenstellensysteme als Integrationszentren fr alle Kommunika-tionsdienste.
Telenorma bildet in 16 Ausbildungs-berufen 1820 Auszu-bildende aus.
1983Die Robert Bosch GmbH hat die Mehrheit an der Telenorma Beteiligungs GmbHDie DBP erteilt TN die ersten Auftr„ge ber digitale Vermittlungs-einrichtungen.Nixdorf bringt die erste digitale NStAnl. auf den Markt.
1982Ab Januar 1982 werden die 16 VB in 7 Niederlassungen (NL), die 88 TB in 51 Vertriebsniederlassungen (VN) mit 44 Vertriebssttzpunkten umstrukturiert.
1981Die Robert Bosch GmbH beteiligt sich an TNAuf der Hannover Messe stellt TN ein Inhouse-Bildschirm-textsystem vor.
1980TN pr„sentiert ein Textverarbeitungs-system mit Textbertragung (Teletex) ber NStAnl.
1979Die erste Glasfaser-strecke wird zwischen Frankfurt und Oberursel in Betrieb genommen.
1978Die Vollelektronik wird auf NStAnl. Fr 10 bis 100 Tln. ausgedehnt: 4030 Raummultiplex
1977Die TN-Gruppe ist in 59 L„ndern vertreten, die h”chste Zahl der Firmengeschichte.
1976Die TN-Gruppe berschreitet die Umsatz-Milliarde.
1975TN bringt als erstes deutsches Unternehmen eine vollelektronische Nebenstellenanlage auf den Markt: 6030 Zeitmultiplex
1974Die TN-Gruppe hat mit 20.680 Mitarbeitern die h”chste MA-Zahl in ihrer Geschichte.Die ersten EWS 1 Versuchs- vermittlungsstellen der DBP gehen in Betrieb.
1973
1972TN beteiligt sich an der Entwicklung eines rechnergesttzen Vermittlungssystems fr mobilen Einsatz
1971Mai 1971 hat TN 16 Verwaltungsbezirke (VB) mit 88 Technischen Bros (TB) und 185 Revisionsststellen.Auf der Hannover Messe wird die so genannte Universelle Kommunikationseinheit bestehend aus Fernsprechanlage, Datensichtger„t und TV-Empfangsstation in einer Einheit vorgestellt.Das Elektronische W„hlsystem der DBP, das in den kommenden Jahren das bestehende elektromagnetische Amtssystem nach und nach abl”sen soll, entsteht unter Mitarbeit von TN.
1970Grndung einer neuen Auslandsgesellschaft in Griechenland.
1969
1968TN schlieát einen Kooperationsvertrag mit AEG-Telefunken.
1967Die F. Merk AG heisst jetzt F. Merk GmbH
1966Die millionste amtsberechtigte Fernsprech-Nebenstelle von TN wird installiert.
1965
1964In Raisting/Bayern geht die erste Satelliten-Erdfunkstelle der DBP in Betrieb
1963Der Telefonapparat 61 l”st den W48 ab.
1962
1961
1960
1959
1958
1957
1956Das erste Transatlantikkabel fr Telefonie wird verlegt.
1955Das W„hlsystem 55 mit dem EMD-W„hler geht in Serie.
1954
1953Der EMD-W„hler (Elektro-Motor-Dreh-W„hler) vereinfacht den Heb-Dreh-W„hler
1952
1951
1950Die Rekord-Zentrale wird vorgestellt.
1949TN wird eine der so genannten Amtsbaufirmen.
1948Das erste Nachkriegs-telefon W48 wird ausgeliefert.
Der Transistor wird erfunden.
1947
1946
1945Als Folge des 2. Welt-kriegs waren schwere Aufbauleistungen zu bew„ltigen.
Link zu Aufbau-Ffm.de
1944Im M„rz wurden bei einem Groáangriff auf Frankfurt groáe Teile der Bro- u. Gesch„ftsr„ume sowie der Fertigung vernichtet.
1943
1942
1941
1940
1939
1938
1937Zwecks Vermietung und Verkauf der Produkte im Inland wird die Kommandit-gesellschaft Telefon-bau und Normalzeit Lehner & Co. KG gegrndet,
zur Konstruktion, Fertigung u. Export der Produkte die Telefonbau und Normalzeit GmbH.
1936Die bisher getrennten Fernmelde-, Uhren- u. Notrufunternehmen sowie die bis dahin rechtlich unabh„ngigen Vertriebsgesellschaften wurden zur Telefonbau und Normalzeit AG zusammengefaát.
1935TN bringt die Freimarkenstempler von Erich Komusin zum Einsatz. Die Fertigung der Frankierger„te erfolgt in der Mainzer Landstr., der Vertrieb ber die Freistempler GmbH.
www.postautomation.de/89.html
1934
1933Im vergeblichen Versuch, den Nazi-Schikanen zu entgehen, wird die Firma in Nationale Telephon- und Telegrafenwerke GmbH umbenannt.
1932Harry Fuld stirbt
am 26. Jan. 1932
in Zrich.
1931
1930Berlin verfgt bereits ber 400.000 Telefonanaschlsse
1929Baubeginn des neuen Werk II in der Kleyer-Straáe Frankfurt.
1928Fuld grndete die Elektra Versicherungs-AG und fhrte die Telephon- u. Telegraphenbau Gesellschaft mit der H. Fuld & Co zusammen zur
H. Fuld AG.
In Frankfurt arbeiten 1.000 von insg. 5.000 Mitarbeitern
1927
1926
1925
1924
1923Friedrich Merk grndet in Mnchen die F. Merk AG und entwickelte in Frankfurt ein Fallw„hlersystem.
1922
1921
1920Nebenuhrwerk mit rotierenden Anker.
Lieferung der ersten Uhrenzentralen.
1919
1918Die Priteg wird umfirmiert in
H.Fuld & Co.
Telephon- und Telegrafenwerke AG.
Die Elektrozeit AG wird hinzu gegrndet.
1917
1916
1915
1914Fertigung Hauptuhr mit Schwinganker
1913Die Fertigung zentral-gesteuerter Normal-zeit Uhren begann.Eigenfertigung von elektrischen Uhren und Entwicklung von Hauptuhr mit Nebenuhren.
1912Die Firma bezog die eigenen Geb„ude der Mainzer Landstr. 140, N„he Gterplatz, Frankfurt.

In Deutschland und im europ„ischen Ausland entsteht ein dichtes Netz von Vertriebs-gesellschaften, wie:
Kieler Telephon Gesellschaft, Lbecker Telephon Gesellschaft, Mecklenburgische Telephon Gesellschaft
1911
1910
1909
1908
1907
1906
1905
1904
1903
1902Beginn des Vertriebs von Uhren mit elektrischem Aufzug.
1901Fuld baut eine eigene Entwicklung und Fertigung von Fernsprechapparaten unter Leitung von Carl Lehner (1871-1969) auf:
Telephon-und Telegrafenbau Gesellschaft mbH (TTG)
1900
1899Harry Fuld (1879-1932) grndete am 13. April 1899 in Frankfurt die Deutsche Privat-Telephon-Gesellschaft
H. Fuld & Co
(Priteg) mit 5 MA.
Liebfrauenstr. 6 und Sch„fergasse 10
Harry Fuld praktiziert mit dem Vermieten von Fernsprechanlagen eine damals fr Deutschland neue VertriebsmethodeBerlin verfgt bereits ber 50.000 Telefonanaschlsse

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